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	<title>COM &#38; CON AG</title>
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		<title>Fast 50 Millionen Deutsche sind online</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ard/zdf onlinestudie 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung
Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: 
Fast 50 Millionen Deutsche sind online
Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="attachment wp-att-908" href="http://www.comcon-ag.de/hintergrunde/fast-50-millionen-deutsche-sind-online/attachment/top/"></a><a rel="attachment wp-att-908" href="http://www.comcon-ag.de/hintergrunde/fast-50-millionen-deutsche-sind-online/attachment/top/"></a><a rel="attachment wp-att-915" href="http://www.comcon-ag.de/hintergrunde/fast-50-millionen-deutsche-sind-online/attachment/top-4/"><img class="aligncenter size-full wp-image-915" title="top" src="http://www.comcon-ag.de/wp-content/uploads/2010/08/top4.jpg" alt="" width="577" height="109" /></a></strong><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: <br />
Fast 50 Millionen Deutsche sind online</p>
<p style="text-align: justify;">Im Frühjahr 2010 nutzten 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren wenigstens gelegentlich das Internet, dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz. Damit ist die Reichweite des Internets inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: Das Internet zählt für die meisten Onliner zum Alltag und wird gewohnheitsmäßig (fast) täglich eingeschaltet. Die häufigere Nutzung des Internets geht nicht zu Lasten des Fernsehkonsums. Im Gegenteil, die Bewegtbildnutzung im Internet steigt weiter an und zwar parallel zum &#8220;üblichen&#8221; Fernsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten. 65 Prozent schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Bewegtbildnutzung erfolgt hauptsächlich über Videoportale und über die Mediatheken der Fernsehsender, die inzwischen 24 Prozent der Onliner, das sind rund zwölf Millionen Menschen, mehr oder weniger regelmäßig aufrufen.</p>
<p style="text-align: justify;">ZDF-Intendant Markus Schächter kommentierte die Studie als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: „Das ZDF hat früh erkannt, dass die nonlineare Nutzung von TV-Inhalten großes Potential hat. Mit der ZDFmediathek haben wir Pionierarbeit im Netz geleistet. Wir definieren bis heute die Standards im Bereich der kostenfreien Abruf-Plattformen. Die Nachfrage steigt kontinuierlich an. Über die Mediathek erhöht sich schon jetzt die Reichweite unserer Sendungen im Schnitt um ein bis drei Prozent. Der Trend ist eindeutig: Das Bewegtbild ist ein tragender Pfeiler für die Internetnutzung der Zukunft.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission und Intendant des Hessischen Rundfunks, Dr. Helmut Reitze: „Der Abruf von Audios und Videos sowie die Beteiligung an Onlinecommunitys ist für große Teile der Gesellschaft zur Selbstverständlichkeit geworden. Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 zeigt, dass es keinen Verdrängungswettbewerb zwischen Fernsehen und Hörfunk einerseits und Internet andererseits gibt. Die Grenzen zwischen TV, Radio und Internet sind fließend und zwar sowohl für die Anbieter als auch für die Nutzer. Mit unseren hochwertigen Inhalten, die wir frei und unentgeltlich im Netz bereitstellen, kommen wir den Erwartungen der Nutzer entgegen, die jederzeit und überall auf diese zugreifen wollen. Wie wichtig dies für unser Publikum ist, belegen unsere Abrufstatistiken sehr deutlich&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zuwachszahlen für Web-2.0-Anwendungen fallen geringer aus als in den Vorjahren. Auch sinkt das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation. Das &#8220;Mitmach-Netz&#8221; bleibt so weiterhin beschränkt auf eine kleine Gruppe von Aktiven, die publizieren und kommunizieren, was von vielen abgerufen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 sind in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift &#8220;Media Perspektiven&#8221; (MP 7-8/2010) dokumentiert und die Artikel unter <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>
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		<title>Fernseher mit Internetanschluss boomen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher mit Internetanschluss <boomen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernseher mit Internet-Anschluss boomen

2009 wurden mehr als eine halbe Million Hybrid-Geräte verkauft 
Nachrüstung älterer Fernseher möglich 
Kongress für Heimvernetzung im Mai in Köln

Berlin, 8. April 2010 &#8211; Das Internet erobert die Wohnzimmer. Der Absatz internetfähiger Fernseher steigt in Deutschland derzeit stark an. Im vergangenen Jahr wurden nach einer Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK 550.000 TV-Geräte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Fernseher mit Internet-Anschluss boomen</em></h2>
<ul>
<li>2009 wurden mehr als eine halbe Million Hybrid-Geräte verkauft </li>
<li>Nachrüstung älterer Fernseher möglich </li>
<li>Kongress für Heimvernetzung im Mai in Köln</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin, 8. April 2010 &#8211; </strong>Das Internet erobert die Wohnzimmer. Der Absatz internetfähiger Fernseher steigt in Deutschland derzeit stark an. Im vergangenen Jahr wurden nach einer Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK 550.000 TV-Geräte mit integriertem Web-Zugang verkauft. 2010 werden es nach Berechnungen des Hightech-Verbands BITKOM rund 2 Millionen Stück sein – das ist fast eine Vervierfachung des Absatzes. Damit ist mehr als jeder fünfte verkaufte Flachbildfernseher internetfähig. 2011 soll sich der Absatz dieser hybriden TV-Geräte auf rund 4 Millionen Stück verdoppeln. „Fernsehen und Internet wachsen immer weiter zusammen. Mit Hybrid-TV-Geräten lassen sich Filme aus dem Internet bequem direkt auf dem Fernseher ansehen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Auch der Zugriff auf bestimmte Nachrichten und Informationen aus dem Netz ist auf diese Weise möglich. Künftig soll es einen einheitlichen Standard geben, mit dem alle Webseiten fernsehtauglich gemacht und über eine normale Fernbedienung bedient werden können. Diesen Standard nennt man Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV). </p>
<p style="text-align: justify;">Hybrid-TV-Geräte besitzen zusätzlich zur klassischen Antennenbuchse einen Internet-Anschluss und damit einen Zugang zum Heimnetzwerk. Alle anderen Flachbildschirme können für den Internet-Empfang nachgerüstet werden, meist über hybride Set-Top-Boxen. Die ersten Hybrid-Geräte kamen im April 2009 auf den Markt und hatten zum Start laut GfK einen Marktanteil von 3 Prozent bei den verkauften Flachbildfernsehern. Im Dezember 2009 verfügte bereits jeder siebte verkaufte LCD- oder Plasmabildschirm über einen Webzugang. Ende dieses Jahres werden es nach BITKOM-Schätzungen rund 40 Prozent sein. Bei einer BITKOM-Umfrage sagte jeder sechste Verbraucher, ein Internet-Anschluss sei für ihn wichtig oder sehr wichtig beim Kauf eines neuen Fernsehers.</p>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche Markt für digitale Consumer Electronics wird sich 2010 im europäischen Vergleich gut entwickeln. 12,3 Milliarden Euro sollen hierzulande mit Flachbildfernsehern, Digitalkameras, Spielekonsolen und Co. umgesetzt werden. Das entspricht in etwa dem Vorjahresniveau. Basis der Zahlen sind aktuelle Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO. „In diesem Jahr werden die Olympischen Winterspiele und die Fußball-WM für einen Absatzrekord bei Flachbildfernsehern in Deutschland sorgen – nach neuesten Schätzungen werden voraussichtlich rund 9,1 Millionen Geräte verkauft“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Damit steigt der Absatz um 9,4 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Flachbildfernseher bleiben das wichtigste Segment im Markt für Consumer Electronics. Sie stehen 2010 für etwa die Hälfte der Umsätze.</p>
<p>Quelle BITKOM April 2010</p>
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		<title>Mediennutzung im Internet legt zu</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[IT & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mediennutzung im Internet legt zu
Jeder vierte Internetnutzer in Deutschland schaut Filme, Serien und Fernsehen online oder hört Webradio. Rund 80 Prozent lesen Nachrichten im Web oder beschaffen sich Informationen online. Insgesamt nutzt die Mehrzahl der deutschen User das Internet fast täglich. 
Dies geht aus dem &#8220;Marketers &#38; Consumers, Digitale &#38; Connected&#8221;-Report 2009 des Interactive Advertising [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mediennutzung im Internet legt zu</strong></p>
<p><strong>Jeder vierte Internetnutzer in Deutschland schaut Filme, Serien und Fernsehen online oder hört Webradio. Rund 80 Prozent lesen Nachrichten im Web oder beschaffen sich Informationen online. Insgesamt nutzt die Mehrzahl der deutschen User das Internet fast täglich. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dies geht aus dem &#8220;Marketers &amp; Consumers, Digitale &amp; Connected&#8221;-Report 2009 des Interactive Advertising Bureau (IAB) Europe in Kooperation mit InSites Consulting hervor. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die deutsche Vertretung des IAB Europe. An der Studie haben 32.000 Internetnutzer aus 16 europäischen Ländern teilgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Nutzung des Webs als Unterhaltungsmedium nimmt immer stärker zu. Aus diesem Grund verlängern viele TV-Sender ihr Angebot ins Web und geben den Internetnutzern so die Möglichkeit, gezielt Filme und Serien zu schauen. Selbst auf klassischen Nachrichten- und Informationsportalen nimmt der Bewegtbildanteil deutlich zu&#8221;, erläutert Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK .</p>
<p style="text-align: justify;">Verglichen mit anderen europäischen Ländern liegt Deutschland im Bereich der Nutzung von audiovisuellen Medien auf Websites noch unter dem Durchschnitt. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Webangebote das Potenzial bewegter Bilder noch nicht voll ausschöpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Online-Werbung sehen rund 60 Prozent der deutschen Internetnutzer interessante Informationen als wichtigstes Kriterium attraktiver Online-Werbung an. Zudem geben über 50 Prozent an, dass Online-Werbung kreativ umgesetzt sein sollte. Auch der Unterhaltungswert spielt für 40 Prozent der Befragten eine große Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gerade aufmerksamkeitsstarke Werbeflächen und Bewegtbild-Werbung im Internet vereinen die Möglichkeit gleichzeitig zu Informieren und kreativ zu unterhalten. Das Wachstum von Video-Ads wird daher auch 2010 weiter zulegen&#8221;, sagt Arne Wolter (G+J Electronic Media Sales), stellvertretender OVK-Vorsitzender.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin enthält der &#8220;Marketers &amp; Consumers, Digitale &amp; Connected&#8221;-Report 2009 des IAB Europe europaweite Daten zur digitalen Wirtschaft unter anderem aus den Bereichen Social Media, E-Commerce und Internetnutzung.</p>
<p>Quelle OVK 2010</p>
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		<title>IHK München &#8211; Marketing per Internet &#8211; Webseite ist die Visitenkarte</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing per Internet - Webseite ist die Visitenkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Internet revolutioniert Geschäftsmodelle, die Kommunikation und das Marketing. Gerade für den Mittelstand sind heute klare Internet-Strategien, ein optimaler Web-Auftritt und die kreative Nutzung der für das Unternehmen sinnvollen Online-Werbemöglichkeiten wichtig.
Einen Firmenaccount auf Facebook eröffnen? In Xing-Foren mitarbeiten? Persönliche Kurznachrichten per Twitter verschicken? Einen Unternehmensblog einrichten? Videos in Youtube einstellen? Bannerwerbung schalten? E-Mail-Newsletter verschicken? Suchmaschinenmarketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.comcon-ag.de/hintergrunde/ihk-munchen-marketing-per-internet-webseite-ist-die-visitenkarte/attachment/u1-titel-09_08_seite-1/"></a><a rel="attachment wp-att-881" href="http://www.comcon-ag.de/hintergrunde/ihk-munchen-marketing-per-internet-webseite-ist-die-visitenkarte/attachment/u1-titel-09_08_seite-1-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-881" title="u1-Titel-09_08_Seite-1" src="http://www.comcon-ag.de/wp-content/uploads/2010/04/u1-Titel-09_08_Seite-11.jpg" alt="" width="81" height="106" /></a><br />
Das Internet revolutioniert Geschäftsmodelle, die Kommunikation und das Marketing. Gerade für den Mittelstand sind heute klare Internet-Strategien, ein optimaler Web-Auftritt und die kreative Nutzung der für das Unternehmen sinnvollen Online-Werbemöglichkeiten wichtig.</p>
<p>Einen Firmenaccount auf Facebook eröffnen? In Xing-Foren mitarbeiten? Persönliche Kurznachrichten per Twitter verschicken? Einen Unternehmensblog einrichten? Videos in Youtube einstellen? Bannerwerbung schalten? E-Mail-Newsletter verschicken? Suchmaschinenmarketing betreiben? Die neuen und nicht mehr ganz so neuen Möglichkeiten des Marketings im Internet werfen viele Fragen auf. Patent-rezepte, wie die vielfältigen Facetten des Internets zur Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele eingesetzt werden können, gibt es allerdings nicht. Dass der Wandel in der digitalen Welt noch rasanter vonstatten geht als in der realen, erleichtert den Einstieg in Online-Marketing und -Werbung auch nicht wirklich.</p>
<p>Den Kopf in den Sand zu stecken und die neuen Entwicklungen zu ignorieren, dürfte allerdings die schlechteste Möglichkeit darstellen, mit diesem Thema umzugehen. Denn das Internet verändert die Art und Weise, wie wir uns informieren, wie wir kommunizieren, wie wir Geschäfte anbahnen und abwickeln. Sich aus diesem Prozess komplett auszuklinken, ist gefährlich. Anstatt zu mauern, sollten gerade mittelständische Unternehmer die Chancen erkennen, verstehen und nutzen, die ihnen dieses Medium bietet, mit dem auch ohne millionenschwere Marketingbudgets Image, Bekanntheitsgrad und Umsätze verbessert werden können.</p>
<p>„Marketing im Internet erfordert ein generelles Umdenken“, sagt Daniel Gremm, der sich selbst als „Personal Trainer für Online-Marketing“ bezeichnet und sich darauf spezialisiert hat, Selbstständigen und mittelständischen Unternehmen beim Erreichen ihrer Ziele im Internet beratend zur Seite zu stehen.</p>
<p>„Im Grunde muss man alles, was ein Unternehmen im Marketing vielleicht schon jahrzehntelang getan hat, neu bewerten.“ Doch womit anfangen? „Am besten bei der eigenen Website“, sagt Gremm. „Sie bildet die Basis für Online-Marketing.“ Daher sollten Inhalte (=Content), Struktur und Bedienbarkeit (=Usability) die Informations- und Kommunikationsbedürfnisse von Kunden, potenziellen Kunden und anderen am Unternehmen interessierten Personenkreisen bestmöglich erfüllen. Dass die Inhalte regelmäßig aktualisiert werden müssen, sollte selbstverständlich sein, wird in der Praxis aber doch hie und da vernachlässigt.</p>
<p>Wirtschaft – Das IHK-Magazin für München und Oberbayern – 04/2010</p>
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		<title>Jeder vierte neue Fernseher mit Internetanschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[IT & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[TV & Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[fernseher mit webanbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Fernsehgeräte mit Webanbindung entwickeln sich 2010 zum Verkaufsrenner. In den USA hat bereits jedes vierte im Januar gekaufte TV-Gerät Zugang zum Internet, sei es über das Gerät selbst oder über angeschlossene Zusatzgeräte wie Blu-ray-Player, Settop-Boxen oder Konsolen. Das rechnet das Marktforschungsunternehmen iSupply auf Basis einer aktuellen Erhebung vor. Aber auch in Europa wandern immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-796" href="http://www.comcon-ag.de/allgemein/jeder-vierte-neue-fernseher-mit-internetanschluss/attachment/pic_200x133/"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-796" href="http://www.comcon-ag.de/allgemein/jeder-vierte-neue-fernseher-mit-internetanschluss/attachment/pic_200x133/"></a><a rel="attachment wp-att-796" href="http://www.comcon-ag.de/allgemein/jeder-vierte-neue-fernseher-mit-internetanschluss/attachment/pic_200x133/"><img class="aligncenter size-full wp-image-796" title="pic_200x133" src="http://www.comcon-ag.de/wp-content/uploads/2010/03/pic_200x133.jpg" alt="" width="177" height="133" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Fernsehgeräte mit Webanbindung entwickeln sich 2010 zum Verkaufsrenner. In den USA hat bereits jedes vierte im Januar gekaufte TV-Gerät Zugang zum Internet, sei es über das Gerät selbst oder über angeschlossene Zusatzgeräte wie Blu-ray-Player, Settop-Boxen oder Konsolen. Das rechnet das Marktforschungsunternehmen iSupply auf Basis einer aktuellen Erhebung vor. Aber auch in Europa wandern immer mehr Web-fähige Geräte über den Ladentisch.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Philips als Vorreiter</p>
<p style="text-align: justify;">Rund ein Fünftel der 2010 bisher verkauften Geräte weisen einen integrierten Internetanschluss auf. Während das Anschließen von Notebooks und anderer internetfähiger Geräte an den Computer anders als in den USA weniger verbreitet sei, habe in Deutschland vor allem die gute Marktposition von Philips zu einer entsprechenden Verbreitungsrate von Internet-fähigen Geräten geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Philips war vor rund einem Jahr der erste große Hersteller, der mit Net TV eine eigene Online-Plattform für einige seiner Geräte anbot. Services wie YouTube, eBay, aber auch Video-on-demand-Angebote von Bild oder der ARD Tagesschau konnten somit direkt über den Fernseher abgerufen werden. Mittlerweile sind alle großen Hersteller auf den Trend aufgesprungen und planen, zumindest einen Teil der im Handel angebotenen Geräte mit Webanbindung auszustatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Copyright © 2009 mebucom</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p></p>
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